Auto

Unsere Mercedes Benz C-Klasse

Nach langem Suchen im Bekanntenkreis, in diversen Zeitschriften und im Internet, hatten wir endlich unseren Wagen in Schwäbisch Gmünd gefunden. Der Kaufvertrag wurde recht schnell unterschrieben und wir konnten schon eine Woche später den Benz mit frischem TÜV abholen. Unserer ortsansässiges Mercedes Autohaus, Autohaus Stollsteimer, untersuchte den Wagen nochmals auf Herz und Nieren. Lediglich der Geber- und Nehmerzylinder der Kupplung musste gewechselt werden, da diese im Laufe der Zeit undicht geworden sind. Dies war aber in relativ kurzer Zeit erledigt. Zuhause angekommen begannen wir mit den Vorbereitungen, auf die wir uns schon lange gefreut hatten. Wir wechselten die alten Rücklichter hinten und Blinker vorn gegen neuere aus. Meine Kollegen waren so freundlich und auch sichtbar mit Herzblut dabei und tönten die Scheiben und polierten den Lack des 21jährigen Opa-Benz. Es sollte sich lohnen. Nun konnten wir mit dem Bekleben anfangen. Schon lange vorher hatten wir uns überlegt, in welchen Farben unser Benz beklebt werden sollte. Die Grundfarbe silber blieb und als Zweitfarbe wählten wir ein leuchtendes grün. Typische Rallyestreifen längs übers Auto sowie die Aufkleber des Veranstalters, Superlative Adventure Club, zieren fortan unseren Benz. So nach und nach wurden nun auch die Aufkleber der Sponsoren angebracht. Immer wieder probierten wir verschiedene Möglichkeiten aus, wie welcher Aufkleber wo am besten aufgeklebt werden könnte. Schlussendlich hatten wir uns für ein Design festgelegt. Auf eBay ersteigerten wir für einen kleinen Preis eine alte, aber funktionstüchtige Dachbox, die einen Großteil unseres Campinggepäcks aufnehmen soll. Natürlich sind wir noch längst nicht am Ende unserer Umbau- und Beklebungsmaßnahmen. Es folgen noch weitere Sponsorenaufkleber, offizielle Startnummernaufkleber und Zusatzscheinwerfer. An den schnee- und eisreichen Tagen grübeln wir über die Gepäckaufteilung im Benz nach und sprechen uns mit Alex und Kristof ab, wer schon welche Campingutensilien hat oder zumindest in Aussicht hat.

Entfernen der alten Rückleuchten und der Zierblende und Anbau der neuen Rückleuchten. Dank Liqui Moly erstrahlt der Innenraum wieder wie neu. Einen besonderer Dank geht an Ralf Baita und Benjamin Barth. In mühevoller Arbeit haben sie die Scheiben getönt und Lack wieder aufbereitet. Nachdem die Grundreinigung statt gefunden hat, wurden jetzt die ersten Kleber angebracht. Mittlerweile wurde eine Dachbox gefunden und dem Design des Mercedes angepasst. Arbeitsleuchten rechts und links der Dachbox sollten uns genügend Licht bringen.